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Sängerin

Cornelia Lanz

Cornelia Lanz  ist seit 2010 Freischaffende Sängerin.
Ihre Gesangsstudien (Musiklehrer und Künstlerische Ausbildung)schloss sie  in Stuttgart unter anderen bei Prof. Thomas Pfeiffer ab. Im Jahr 2007/2008 studierte sie, finanziert durch ein Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg, für ein Jahr an der Manhattan School of Music, New York bei Mignon Dunn. Des Weiteren absolvierte sie ihr erstes Staatsexamen in Schulmusik und Englisch ebenfalls in Stuttgart und New York. Sie besuchte Meisterkurse bei Jaume Aragall, Manfred Jung, Renée Morloc, Norma Sharp, Hans Sotin, Kurt Widmer, The King’s Singers und Dunja Vejzovic.  Derzeit wird sie sängerisch von Eva Randova betreut. Auszeichnungen: Bruno-Frey Preis 1999, Förderpreis des Landkreises Biberach 2010, Finalistin Nico-Dostal-Operettenwettbewerb 2012
Sprachen: Latein, Englisch (Amerikanisch/Britisch), Französisch, Italienisch

Seither hatte Cornelia Lanz Auftritte in folgenden Konzertsälen, Kirchen und Theatern: Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zürich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater München, Alte Oper Frankfurt, Liederhalle Stuttgart, Mai Lanfang Grand Theatre Peking, Dubai Community Theatre and Arts Centre,Wilhelma Theater Stuttgart, Kathedrale Bergen, Cathédrale St. Lazare d'Autun, Basilika Notre Dame de Beaune, Eglise St. Jacques Liège, Stiftskirche Stuttgart, Ulmer Münster, Sebalduskirche Nürnberg, Friedenskirche Ludwigsburg, Stiftskirche Tübingen.

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In der Spielzeit 2013/14  war sie bis April 2014 am Landestheater Schleswig-Holstein engagiert.
In Opernrollen wie  Carmen, Cherubino, Christa (Sache Makropulos), Gräfin (Wiener Blut), Hänsel, Irmentraut (Waffenschmied), Maddalena, Mercedes, Oreste, Orfeo, Quickly, Ruggiero (Alcina) und 3. Dame war sie bislang erfolgreich. Ihr Debut an der Staatsoper Stuttgart war die Ida in der Premiere der Fledermaus. Beim Klassiklabel Animato sang sie die Titelpartie in der Händeloper Oreste.
Im Oratorienfach übernahm die junge Sängerin die großen Altpartien: Bachs h-moll-Messe, Johannes-Passion, Magnificat, Matthäus-Passion, Weihnachtsoratorium und viele Kantaten; Beethovens C-Dur Messe, op. 86; Brahms Alt-Rhapsodie; op. 53; Bruckners Te Deum; Dvořáks Messe in D-Dur und Stabat Mater; Francks Les Béatitudes; Händels Israel in Egypt und Messias; M. Haydns Requiem; Honeggers Le Roi David; Mendelssohn Bartholdys Elias, Lobgesang und Paulus; Mozarts Messen und Requiem; Pergolesis Stabat Mater; Rossinis Petite Messe Solennelle und Stabat Mater; Verdis Requiem sowie Vivaldis Stabat Mater.
Im Liedfach sang Lanz zahlreiche Lieder verschiedener Stilrichtungen in thematisch zusammengestellten Programmen.
Mit folgenden Klangkörpern arbeitet sie zusammen: Zürcher Kammerorchester, Staatsorchester Stuttgart, SWR Stuttgart, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Berliner Symphoniker, Hassler Consort, L'Arte del mondo, L'Arpa festante, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Lemberger Sinfoniker, Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim, Collegium Musicum, Musica Viva,  Sinfonia 02 und Capella Novanta.
Lanz sang unter  Dirigenten wie M. Honeck, A. Fischer, W. Erhardt, P. Falk, L. Nasturica-Herschowici, S. Ottersbach, F. Raml, S. Wagner, H. Richter, J. Opela, F. Fröschle, S. Skobowsky, M. Uhl  und arbeitete mit Regisseuren wie Barry Kosky, Philipp Stölzl, Igor Folwill, Peter Pacher, Bernd Schmitt, Maria Goeth, Benjamin Sahler.

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